Der Kalender der Darmstadt Galerie für 2012 kann unter
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heruntergeladen werden. (ZIP-Datei, 4,76 MB).
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Vielen ist er von Kindesbeinen an ein vertrauter Anblick: der “Riwwelmaddes”. Dieser urwüchsige Germane, mit seiner üppigen Bart- und Haartracht, dem charakteristischen Helm mit Büffelhörnern und Schild vor dem Leib, ziert bekanntlich das 10 Meter hohe Sandsteinmonument im Darmstädter Herrngarten.
Der Kalender der Darmstadt Galerie für 2011 kann unter
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heruntergeladen werden. (ZIP-Datei, 4,23 MB).
Am 23. Juli 1930, wurde der Niebergallbrunnen eingeweiht, auf der ,,Insel”, Große Bachgasse 22, da, wo er bis heute steht. Er war Herzensprojekt des Darmstädter Heimatdichters Robert Schneider. Schneider ging es um zweierlei: Das Gedächtnis um den Darmstädter Dichter Ernst Elias Niebergall (1815-1843) zu bewahren und den Blick auf die Darmstädter Altstadt zu lenken.
Die sechs überlebensgroßen Gussstein-Löwen wurden von dem Bildhauer Bernhard Hoetger anläßlich der Ausstellung der Künstlerkolonie 1914 gestaltet. Das Löwentor befand sich auf der Mathildenhöhe auf den Säulen, die heute Bestandteil des Portals zum Hochschulstadion sind. 1926 wurde das komplette Portal in modifizierter Form an seinen neuen Standort, den Eingang zur Rosenhöhe vesetzt.
Am 24. Januar 1883 starb der Komponist Friedrich von Flotow in Darmstadt.
Die Musik des Mecklenburgers Friedrich von Flotow ist um die Welt gegangen, auch wenn denen, die keine Musikkenner sind, der Name nicht geläufig sein mag. Eines der berühmtesten Stücke, die “Letzte Rose” (The Last Rose Of Summer) aus der Oper “Martha”, ist heute beinahe [...]
Detail des Kraftwerks der ehemals Technischen Hochschule. Das Maschinenhaus in der Magdalenenstraße wurde 1904 von Georg Wickop geplant. Es wurden die Formen der vorhandenen Bürgerhäuser aus der Renaisance aufgegriffen und Jugenstilelemente hinzugefügt.
1894 ließ sich Prinz Wilhelm auf seinem Teil der Rosenhöhe ein prächtiges Palais bauen. Architekt des historischen Wohnsitzes war Gustav Jacobi. Nach dem Tod des Prinzen 1900 erbte Großherzog Ernst Ludwig das Palais, das später preußische Gesandtschaft war und anschließend als Wohnungen vermietet wurde. 1944 brannte Palais Rosenhöhe aus und wurde Ende der siebziger Jahre [...]
Es handelt sich um die Marmorskulptur “Passagiere” des Bildhauers Christoph Kappesser. Sie steht auf dem Kopernikusplatz im Martinsviertel. Die etwa fünf Tonnen schwere Skulptur stellt einen stehenden Trambahnfahrer dar, der mit der einen Hand an einer Bremse zieht und mit der anderen kurbelt, sowie eine sitzende Frau, die aus einem imaginären Fenster schaut. Christoph Kappesser [...]
Die drehbare Scheibe wurde von Arnaldo Pomodoro entworfen und 1973 in der Georg-Büchner-Anlage vor dem Staatstheater aufgestellt. Am 16. Oktober 1973 erklärte der damalige Oberbürgermeister Sabais die Bronzeplastik zum Georg-Büchner-Denkmal.
Betreut von Michael Deschamps & Claus-Uwe Rank.
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